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Äkta pure

Die Äkta pur ist ein Chromatographiesystem zur Aufreinigung von Proteinen aus komplexen biologischen Proben. Als Detektoren stehen ein Leitfähigkeitsdetektor und ein UV-VIS-Detektor zur Verfügung. Mit dem Fraktionssammler können spezifische Teilproben der Chromatographie gesammelt werden und die so isolierten Proteine weiteren Untersuchungsmethoden zugänglichgemacht werden.

CNS-Analyser

Der CNS-Analyser wird zur Quantifizierung von Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel in getrockneten Pflanzen- oder Bodenproben verwendet.

In einem Verbrennungsrohr wird eine gewogene Probe in einem Heliumstrom unter Sauerstoffzugabe verbrannt. Die Rauchgase (NOx, CO2, SOx) werden über ein Reduktionsrohr zu definierten Verbindungen reduziert (N2, CO2, SO2). Wasser und Halogenide werden chemisch gebunden. CO2 und SO2 werden zunächst in entsprechenden Säulen adsorbiert. Über den Wärmeleitfähigkeitsdetektor des Gerätes wird zuerst das N2 quantifiziert, anschließend wird das CO2 von der Säule desorbiert und quantifiziert, und zuletzt wird das SO2 von der Säule gelöst und gemessen.

Fluoreszenzstereomikroskop

Das Nikon SMZ25 ist ein Fluoreszenz-Stereomikroskop mit einer hohen Auflösung bei einem Zoomfaktor von 0,63x (35 mm Petrischale im Bild) bis zu 15,75x (25:1). Über die automatische Steuerung der Z-Achse lassen sich exakte Tiefenstapel erzeugen, die über die Software zusammengeführt werden können und dadurch sehr klare Bilder mit einer hohen Tiefenschärfe entstehen.

HPLC

Die Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie (HPLC) erlaubt die chromatographische Trennung von Analyten in einer komplexen Mischung in einem Flüssigkeitsstrom über eine Trennsäule. Unser Gerät ist mit einem Diodenarraydetektor (DAD) und einem Fluoreszenzdetektor ausgestattet, um Analyten zu identifizieren und zu quantifizieren.

HPLC-QQQ-MS

Die Hochdruckflüssigkeitschromatographie gekoppelt an ein Triple-Quadrupole-Massenspektrometer (Agilent 6460) ermöglicht die Identifizierung und hochsensitive Quantifizierung von Metaboliten anhand ihrer Masse und der Massen ihrer Spaltprodukte, die in einer Kollisionszelle erzeugt werden.

LA-ICP-MS

Mit der ICP-MS (Inductively Coupled Plasma Mass Spectrometer) können die meisten Elemente  und Isotope des Periodensystems gemessen werden. Die Nachweisgrenzen liegen im Bereich von Nanogramm pro Liter. Die Methode zeichnet sich bei der quantitativen Bestimmung durch einen extrem hohen linearen Bereich über bis zu neun Größenordnungen (von Gramm bis Pikogramm pro Liter) aus. Mit der ICP-MS ist auch auch eine hochpräzise Isotopenanalytik möglich.  

Eine Laserablations-ICP-MS wird zur mikrochemischen (in situ) Analyse von Spurenelementkonzentrationen in festen Materialien verwendet. In einer geschlossenen Kammer wird mit einem hochenergetischen Laserstrahl Material von der Probenoberfläche ablatiert. Mit einem Trägergas werden die entstehenden Mikropartikel als Aerosol direkt in das heiße Plasma der ICP-MS injiziert. Mit entsprechenden Standards können Elementkonzentrationen quantifiziert werden.

 

 

Konfokales Laser-Rastermikroskop

Das Konfokalmikroskop (Leica SP8, aufrecht) erlaubt die Detektion von fluoreszierenden Signalen in biologischen Proben. Die Anregung der Fluoreszenz erfolgt über Laser. Unser Gerät ist mit vier Festkörperlasern der Wellenlängen 448, 488, 514 und 552 nm ausgestattet. Zwei Photomultiplier- und zwei hochsensitive HyD-Detektoren stehen für die Detektion des Fluoreszenzlichts zur Verfügung.